Was anders machen. Anders sein.

"Ich will nie so werden wie meine Mutter!"

Kennen Sie diesen Satz oder haben Sie ihn schon einmal gehört? Wenn wir die Reife erreicht haben, diesen Satz zu formulieren und auszusprechen, haben wir bereits jede Menge Muster und Verhaltensweisen unserer Mutter und unseres Vaters übernommen. Viele dieser Muster haben uns in der Kindheit  vor Konflikten, Schmerzen und Ängsten bewahrt, manche gar das Überleben gesichert. Andere haben uns gelehrt, vorsichtig zu sein, dies oder jenes nicht zu tun, uns anzupassen, Entscheidungen zu vermeiden.

Wenn etwas gut funktioniert, mach mehr davon. Ansonsten mach es anders.

Der Kerngedanke der Verhaltenstherapie ist, dass Verhalten erlernt wurde und auch wieder "verlernt" werden kann und neue, passende Verhaltensmuster antrainiert werden können. Dabei werden heute kognitive Elemente in die Verhaltenstherapie integriert.

Ihre Gedanken, Gefühle und Ihr Erleben werden stärker mit einbezogen.

Die Arbeit mit Ihnen ist ziel- und lösungsorientiert. Ich setze Verhaltensübungen als Vorstellungen in unserer Behandlungszeit oder als Hausaufgaben ein.

Klassische Techniken der Verhaltenstherapie sind:

  • Konfrontation mit angstauslösenden Reizen
  • Systematische Desensibilisierung
  • Verstärkung von erwünschten Verhalten (Belohnung)